Überraschungen, Enttäuschungen, unerwartete Stars: Nach hundert Tagen großer Koalition zeichnet sich ab, wer das Regierungsbündnis prägt – und wer nicht


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Als möglichen Bundesminister hatte den saarländischen Politiker kaum jemand auf der Liste. Gute Kontakte zu Parteichef Sigmar Gabriel (und vielleicht auch die Tatsache, dass Anwärter Sebastian Edathy nicht mehr infrage kam) sollen eine Rolle bei Maas’ Nominierung als Ressortchef für Justiz und Verbraucherschutz gespielt haben.

Für den 47-Jährigen ist sein neuer Job eine riesige Chance – im Saarland hatte der einstige Lafontaine-Zögling drei Landtagswahlen hintereinander gegen die CDU verloren und galt, obwohl er sich zum stellvertretenden Ministerpräsidenten hochgearbeitet hatte, als “ewiger Zweiter”.

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